Do.. Jan. 15th, 2026

2026

[Rezension] Meike Höhne – Die Magie der Akasha Chronik – 2/2026

Autor: Meike Höhne
Seiten: 240
Erschienen: 2024
Verlag: Königsfurt-Urania
Genre: Astrologie, Hexen, Magie

Magie existiert. Es gibt so viel mehr, als unser bloßes Auge sehen kann, unsere Hände spüren können und unser Verstand begreifen kann. Die Magie der Akasha Chronik wird dich auf eine Reise mitnehmen, in der du zu dir selbst und zu deiner inneren Stärke finden kannst. Dieses Buch wird dir eine komplett neue Welt eröffnen, voller Magie und voller Wunder. Es wird dir zeigen, welche Gaben und Fähigkeiten in dir schlummern und nur darauf warten, dass du dich wieder an sie erinnerst. Meike Höhne, die Gründerin des Akashic Wisdom Systems®, zeigt dir, wie du dich kraftvoll mit deiner Akasha Chronik verbinden kannst und lernst, in ihr zu lesen und mit der geistigen Welt zu arbeiten. Lerne dabei deine spirituellen Guides kennen und lasse dich liebevoll durch dein Leben leiten! – Spirituelles Trendthema Akasha Chronik – Lebensnah, einfühlsam und magisch erklärt

Klappentext: Die Magie der Akasha Chronik – Meike Höhne

Meike Böhme erklärt in diesem Buch was die Akasha Chronik ist: Diese ist nur ein winziger Teil in einem riesigen Universum. Es ist alles darin erfasst was war, ist und sein wird.

Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Barriere zwischen der geistigen und der hiesigen Welt zu durchbrechen und räumt ganz klar mit dem Begriff Hexe auf, denn in jedem von uns steckt eine. Auch Vorurteile, gerade was die Akasha Chronik, oder das spirituell sein betreffen werden in den Fokus genommen.

Diese Buch hat die Aufgabe, einem jeden den Zugang zu seiner eigenen Akasha Chronik, aber auch zu der eines anderen liebevoll näher zubringen und es wird erklärt wie es möglich ist diese zu öffnen, in ihr zu lesen und auch alte Muster aufzulösen.

Ein jeder ist ein spirituelles Geschöpf voller Möglichkeiten. Leider sind sich die meisten dessen gar nicht bewusst. Alles ist möglich wenn wir unseren Horizont für das was im Universum ist öffnen, uns klar machen sowie auch erkennen lassen, das alles Energie ist die jeder von uns beeinflussen kann. Wir glauben es gibt Grenzen, diese existieren jedoch nur im Kopf und die meisten davon werden von uns selbst erschaffen. Wichtig ist es zu erkennen, das die Grenzen eines anderen nicht die eigenen sind. Sie sind die Gedanken dessen der sie hat, entstanden aus den Erfahrungen und dem Glauben des einzelnen.

Auch sollen ihre Worte dazu Beitragen in unserer jetzigen Inkarnation leichter durch´s Leben zu gehen, Glaubenssätze aufzulösen in dem wir unter anderem unsere Vergangenheit, aber auch frühere Leben betrachten und den für uns vorbestimmten Weg finden und folgen. Natürlich kann auch die eigene Zukunft betrachtet werden, wenn dies dienlich ist und bei der spirituellen Entwicklung hilft. Aber nicht aus Spaß an der Freude. Auch kann anderen kein Schaden zugefügt werden und der freie Wille eines jeden muss immer gewahrt werden.

In meinen Augen ein wirklich sehr liebevoll, einfühlsam und mit einer Spur Humor geschriebenes Buch, welches zur spirituellen Entwicklung beitragen kann wenn man es zulässt. Es gibt viele Bücher über die Akasha Chronik, aber bei diesem geht es um noch viel mehr.

Die eher kurz gehaltenen Kapitel kommen einem sehr zu Gute und Motivieren zum weiterlesen. Auch das am Ende immer noch ein Auszug aus der Akasha Chronik bezüglich des Angesprochen steht, welcher farblich vom Rest hervorgehoben ist finde ich sehr ansprechend . Dass die Meditation um die Akasha Chronik zu öffnen erst auf den letzten Seiten des Buches steht finde ich perfekt positioniert, denn so wird der Lesefluss nicht gestört.

Ich habe dieses Buch gewählt, weil es Optisch etwas ganz Besonderes ist. Der farbliche Buchschnitt, das Cover und die Farben auf den Seiten sind unglaublich schön. Ein Buch das sofort ins Auge springt.

Ich kann dieses Buch vorbehaltlos empfehlen, gerade auch wenn man neu auf dem Gebiet Spiritualität und Akasha Chronik ist. Für mich war so manches nicht Fremd, da ich mich viel mit meiner eigenen Spiritualität auseinander setze und schon einiges gelesen habe. Nur das Thema Akasha Chronik ist für mich neu und das Buch hat dazu beigetragen mich noch weiter mit dieser Thematik auseinander setzen zu wollen.

[Rezension] Will Hofmann – Smarter Breitwegerich – 1/2026

Autor: Will Hoffmann
Seiten: 280
Erschienen: 2025
Verlag: Wiebers Verlag
Genre: Science – Fiction, Alternativweltgeschichte

Wenn die Natur zurückschlägt… Intelligent. Unerbittlich. Grün. Eine genetische Mutation verleiht dem unscheinbaren Breitwegerich – Plantago major – Bewusstsein. Und Macht. Er verändert sich selbst, entwickelt Sinnesorgane, Beweglichkeit . . . Er erkennt das Leiden der Erde – und den Menschen als dessen Verursacher. Seine Konsequenz: Dieser Schädling muss verschwinden. Was als botanische Kuriosität beginnt, wird zur globalen Bedrohung. Mit der Fähigkeit, Moleküle zu manipulieren, formt der Plantago seine Umwelt neu – nach eigenen Regeln. Die Natur schlägt zurück. Radikal. Präzise. Basierend auf fundierten ökologischen Szenarien entfaltet sich eine erschreckend realistische Apokalypse – ebenso faszinierend wie furchteinflößend. Ein packender Öko‒Thriller – realistisch, rasant, gnadenlos.

Klappentext: Smarter Breitwegerich – Will Hofmann

Der Breitwegerich, eine eigentlich eher unscheinbare Pflanze am Wegesrand erzählt aus ihrem Leben, dank eines Bewusstseins ist sie sich ihrer Existenz und der anderer Pflanzen und Lebewesen bewusst.

Dies geschah aufgrund der Tatsache, dass Prof. Peter Schrötke – seines Zeichens Ökologe während eines Urlaubs im Salzburgenland einen besonders schönen Breitwegerich fand, von dem er so fasziniert war, dass er eine Hand voll Samen sammelte und bei sich in der Berliner Heimat im Frühjahr aussähte. Woraufhin er mit einer stattlichen Pflanze belohnt wurde. Diese begann allerdings sich mit der heimischen Art zu kreuzen und so entstand der „smarte Breitwegerich“, welcher ein Bewusstsein hat und wie ein Mensch denken kann.

Der Breitwegerich entwickelt sich rasant weiter und erkennt schnell, was der Mensch mit der Natur angerichtet hat. Prof. Schrötke fiel sehr schnell auf, dass mit seinem Breitwegerich etwas nicht stimmt. Er schnitt einen Teil ab, um ihn zu untersuchen, was seine Vermutung bestätigte, allerdings stieß er auf taube Ohren bei seinen Mitmenschen.

Währenddessen fasst der Breitwegerich einen perfiden Plan, um die Erde zu retten, gehört die Menschheit ausgerottet. Als erstes Ziel hat er sich die Weltweite Klimakonferenz in Grönland ausgesucht, wo alle Regierungschefs der Welt zusammenkommen werden. Wenn die Menschen ihr Verhalten daraufhin nicht grundlegend ändern sollten, werden ihm alle zum Opfer fallen.

Können die Erdbewohner es noch rechtzeitig schaffen diese Bedrohung abzuwenden und so ihrem Schicksal entgehen? Oder findet Prof. Schrötke endlich Gehör?

Das Buch sprach mich direkt an, weil es Wissenschaft und Roman in sich vereint und ein Thema jenseits des Mainstreams ist. Was andere in ihren Rezensionen bemängeln, fand ich eine perfekte Mischung, aber ich bin auch eher Sachbuch-Leser, daher haben mich die wissenschaftlichen Abschnitte nicht gestört, im Gegenteil fand ich sie sehr interessant und wertvoll. (Der Autor hat ausserdem darauf hingewiesen, dass diese in er Regel kurz gehaltenen Passagen ausgelassen werden können und für die Story nicht notwendig sind)

Fasziniert haben mich die einzelnen Entwicklungsstadien des Breitwegerichs. Hier hat der Autor wirklich gute Arbeit geleistet, weil alles perfekt aufeinander aufbaut und Sinn macht. Zuerst zb konnte die Pllanze die Wurzeln zusammenziehen und kürzen um sich so fortzubewegen, später dann brauchte sie einen Magen, um Wasser mitzuführen damit sie nicht austrocknet. Und so baut die Entwicklung logisch aufeinander auf.

Das Buch ist unterteilt in viele sehr kurze Kapitel, das hat mich dazu motiviert immer weiterzulesen und kommt in meinen Augen dem Lesefluss sehr zu Gute.

Mich hat die Story um den Breitwegerich sehr gut unterhalten und das Lesen großen Spaß bereitet. Das Ende ist in sich logisch, lässt trotzdem noch die Möglichkeit eines Folgebandes offen. Die Charaktere sind eher flach geblieben, aber das habe ich bei einem solchen Buch tatsächlich auch nicht anders erwartet, da der Hauptcharakter der Breitwegerich ist und dieser wirklich sehr gut beleuchtet und dargestellt wurde.

Einzig zwei kleine Dinge haben mich etwas gestört: es gab zahlreiche Schreibfehler, auch die Grammatik betreffend. Das zweite sind die Aufzählungen wie zb in Kapitel 25 die Hinterlassenschaften der Geisterstadt (etwa 10 Beispiele wurden hier genannt was sicher ein Stilmittel des Autors ist, aber es hat meinen Lesefluß enorm gebremst. Hier hätten 2 Beispiele gereicht. )